Literaturstudium; Grundlagen-Information wechselt ab mit praktischen Übungen (Kleingruppenarbeit, z. B. Rollenspiel); Patientenvorstellungen (Fallbesprechungen); Vermittlung klinischer Aspekte und Therapiestrategien bis hin zur Praxistätigkeit unter Supervision.

Innerhalb jedes Seminars findet themenzentrierte Selbsterfahrung statt.

Um auch für die Theorieseminare den praxisbezogenen Charakter unserer Fort- und Weiterbildung zu gewährleisten, kommen unsere DozentInnen direkt aus der Praxis und verfügen über langjährige praktische Erfahrungen in ihren Spezialgebieten.

Die praktischen Inhalte wie Basisfertigkeiten, Rapport, Umgang mit eigenen Motiven in der Therapie, Übertragungsphänomene etc. sollen schon in der ersten Phase durch Übungen konkret erfahren bzw. trainiert werden. In diesen ersten Seminaren wird außerdem ein Lernstil vermittelt, auf den im Verlauf der Fortbildung immer wieder zurückgegriffen wird:

  • Orientierung an den TZI–Regeln (R. Cohn)

  • Themenbezogene Übungen zur Förderung der Gruppenkohäsion

  • Themenbezogene Assoziationsübungen (Brainstorming)

  • Demonstrationsrollenspiele der Dozenten (Lernen am Modell) zur Vorbereitung von nachfolgenden Kleingruppenübungen

  • ggf. Videoanalysen von Therapiesequenzen (Selbstverbalisationen von Therapeuten)

  • Kleingruppenübungen mit der Möglichkeit von 3  verschiedenen Lernerfahrungen in Rollenspielen bzw. Rollengesprächen (SupervisorIn - Therapeutln – PatientIn/Klientln)

  • Auswertung der Rollenspiele durch das Feedback der Supervisorlnnen in der Großgruppe

  • Arbeitsblätter mit Übungsanweisungen für das Seminar

  • Arbeitsblätter mit Übungsanweisungen für das weitere eigenständige Training von sexualtherapeutischen Fertigkeiten nach dem Seminar

  • Arbeitsblätter mit ergänzenden theoretischen Informationen und entsprechenden Literaturhinweisen

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