Reflexion
der eigenen Motivation zur sexualmedizinischen und
sexualtherapeutischenTätigkeit
Auseinandersetzung
mit der Herkunftsfamilie, insbesondere unter Brücksichtigung der
sexuellen Lerngeschichte
Diskrepanz
zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung
Herausarbeiten
eines individuellen, für die sexualmedizinische und
sexualtherapeutische Tätigkeit relevanten Veränderungswunsches
Reflexion
und Umsetzung von Möglichkeiten zur Selbstveränderung
Folgende
Ziele sollen damit erreicht werden:
Erkennen
eigener "blinder Flecken"
Erweiterung
der Beziehungsfähigkeit zu sexuell gestörten Pateinten/innen und
der Fähigkeit zur Distanz in der Therapeut-Klient-Beziehung/
Arzt-Patient-Beziehung
Erweiterung
der Regulationsfähigkeit für eigene Emotionen
Erhöhung
der psychischen Belastbarkeit und der Psychohygiene