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Selbsterfahrungsgruppen |
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Jedes Leben wird zwangsläufig mit Alter, Krankheit und Tod konfrontiert. Die meisten Menschen begegnen schon während ihres Lebens ein- oder auch mehrmals auf irgendeine eindringliche Weise dem Tod. Dies kann durch Erleben eines Unglücks, einer schweren Krankheit oder durch die Konfrontation mit dem Ableben nahestehender Personen geschehen. Wir werden aber auch durch die Massenmedien, die von Krieg, Katastrophen, Hunger und Leid in aller Welt berichten, an die Endlichkeit unseres irdischen Daseins erinnert. Dabei ist für viele Menschen der Umgang mit der unvermeintlichen zeitlichen Begrenzung unseres Lebens schwierig geworden. Man versucht, das Thema "Tod", so lange es nur geht, zu verdrängen. Die Folge ist, dass sich unsere Todesängste und eine ganze Reihe von Ängsten, die indirekt damit verbunden sind, im Grunde noch verstärken, unser gegenwärtiges Leben belasten, die Lebensfreude trüben und sogar krankheitsfördernde Auswirkungen haben können. Wir werden außerdem hilflos in schwierigen und oft entscheidenden Situationen unseres persönlichen Lebens, wie z.B. in lebensbedrohlichen Krisen, aber auch schon in Zeiten der Schwäche, bei Depressionen, zwischenmenschlichen Konflikten, Krankheit und Alter. Neben vielen anderen Problemen gehören in diesen Bereich auch die Fragen: |
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Das angebotene Seminar wird sich mit diesen Problemen befassen und Antworten auf dem Wege von Bewusstseins- und Verhaltensbereicherungen ermöglichen. |
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Über den Leiter der Selbsterfahrungsgruppe: |
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Thomas
Mösler wurde 1955 in München geboren. Nach einem
Doppelstudium der Humanmedizin und der Geisteswissenschaften mit den
Schwerpunkten Philosophie und Psychologie, spezialisierte er sich als Arzt
in den drei Fachdisziplinen Neurologie, Psychiatrie und
Psychotherapeutische Medizin. 1991 erfolgte die Habilitation über das
Thema Suizid. Als Gerichtsgutachter weitete er das Spezialgebiet seiner
Habilitation über selbstaggressive Handlungen auf Fremdaggression aus.
Thomas Mösler arbeitete viele Jahre als Oberarzt an einer deutschen
psychiatrischen Universitätsklinik und leitete eine Sexualmedizinische
Ambulanz, in der u. a. Partnerschaftskonflikte, aber auch Täter und Opfer
von Straftaten und deren Angehörige betreut wurden. |
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Termine für die Selbsterfahrungsgruppe zum Umgang mit Todesphänomenen finden regelmäßig statt. |
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Zeiten: |
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Freitag: |
17.30 - 19.10 Uhr (100 Min.) 19.30 - 21.10 Uhr (100 Min.) |
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Samstag: |
09.00 - 10.40 Uhr (100 Min.) 11.10 - 12.50 Uhr (100 Min.) 15.00 - 17.40 Uhr (100 Min.) 18.10 - 19.50 Uhr (100 Min.) |
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Sonntag: |
09.00 - 10.40 Uhr (100 Min.) 11.10 - 12.50 Uhr (100 Min.) |
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Daraus
ergeben sich 8 x 100 Min. Selbsterfahrung. |
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Es kann nur das vollständige Wochenende belegt werden. |
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Interessenten richten sich bitte schriftlich an: Dabei wäre die Schilderung der speziellen persönlichen
Probleme wünschenswert.
Zur Abklärung der jeweiligen Gruppenfähigkeit ist ein Vorgespräch
sinnvoll. Einzeltherapien sind möglich. |
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